Dienstag, 3. Juli 2012

Reflektion über Experimente.

Ich hatte Experimente mit viel und wenig Input und Fragen um den Prozeß zu beeinflussen was eine große Einfluss bedeutet. Der Mentor kann das nicht annehmen. Ich hatte nicht gut eine Idee von Möglichkeiten um die Kriteria Diversität, Unabhängigkeit und Dezentralität (und Koordinierung) bis abhängige Variablen zu machen.

Für mich da ist wirklich kein Problem weil die Gedanken und das mentale Apparatus mehr ist denn was in die Untersuchung kann untersucht werden. Aber wenn du es natürlich rein anseht darfst du meinen dass da natürlich Sprache ist von Kontrolle. Natur, es ist ein Experiment.

Die Frage ist natürlich wie ich es kann tun ohne so viele Kontrolle. Da sind mehrere Sachen dass ich tun kann. In erste Stelle muss ich Untersuchungen haben wo nicht so sehr meine Manipulationen wichtig sind aber der Stimulus selbst. Aber das ist ganz nicht einfach. Diversität ist auch einfach zu untersuchen wenn da eine Diversität ist von Gruppe und Menschen. Also andere Menschen und andere Gruppe. Es geht um die kognitive Diversität. Vielleicht ist es möglich um es mit andere Konzepten oder andere Informationen tout court zu tun.

Es ist viel minder einfach mit Unabhängigkeit und Decentralität. Wo Diversität eine Sache von Inhalt ist, ist Unabhängigkeit eine Sache von Struktur. Du kannst sagen, eine andere Weise von Denken. Nicht die Inhalt ist wichtig aber z.B. die Spur von Assoziationen.

Wenn ich der Prozeß von lernen manipulier tu ich an die Selbst-Organisation Gewalt an. So ich muss irgendwo etwas suchen dass in die Beobachtung von Stimuli simultan eine andere Weise von denken generiert. Es bleibt so eine psychologische Selbst-Organisation pur sang, und das Subjekt bleibt erhält statt wenn ich das Lernen manipulier. Und viel mehr gehe einspielen auf Objekt wenn ich die Gang von Sachen manipulieren gehe. Dies ist eigentlich gegrund in der Begriff der Relativitätstheorie. Ich hoffe dass mein Mentor dies will verstehen.

Aber groß Problem ist dass ich selbst nicht weiß ob er mehrere Weisen von denken sind. Man spricht wohl von associative denken aber jede denken ist associativ und wir sprechen immer mit eine Dualität in das normale tollige umgehen beieinander. Ist da wirklich etwas anders in Struktur, was objektiv ist, und also in die Zeit ändert mit ein “subjektive” Gefolge als Resultat? Ich denke dass jede Stimulus eine andere Komplexität und andere Weise von denken fragt. Wir kommen so bei der unterschiedliche Funktionen. Alle Tests können werden genutzt aber sollen ein Problem repräsentieren. Da gibt sich wiedermal das selbste Problem. Wenn ich ein Problem design denn ist es immer so dass Selbst-Organization in wenige oder mehrere Weise wird vermindert. So ich muss etwas finden um zu kommen bei ein Problem mit viel Möglichkeiten von eine mentale Funktion (Test) in ein Struktur von mehrere Aspekte.

Aber ich habe nicht das Gefühl dass der Mentor es willst.

Vielleicht kann ich auch mehrere Konditionen machen.

Ich habe kein Idee wie ich dies kann tun und wichtiger ich habe keine Idee wie es in Beziehung steht mit das Schätzen von Chancen. Die finale Aufgabenstellung.

Ich habe kein Idee wie die Intuition (selbst)organisiert.

Es ist in jede Fall wichtig dass die Chance wird gemessen weil es anders nur statistische Inferenz ist.

Immer da ist eine Situation von Kontrolle so.

Es ist nicht möglich um zu bestimmen ob da ein ganz selbstorganisationisch Prozeß ist ohne eine Struktur von die psychologische Struktur oder Fakultät zu bestimmen.

Ohne Aufgabestellungverteilung und höhere Ziel kann man es nie in ein Gruppe untersuchen. Ja, vielleicht kann man es beschreiben aber nicht erklären.

Auch Dezentralität ist ein nich so einfaches Kriterium. Man muss die Möglichkeit geben um zu spezialisieren, das kann allein durch wiederholung. Was die Selsbt-Organization tut abnehmen. Außer wenn ich es in Netzwerk stellen kann.

Eigentlich was die größte Mangel von mir dass ich Fragen für Unabhängigkeit und Decentralität genutzt habe.

Koordination ist noch komplexer um der Grund dass Regeln, Normen und Korrektionen wichtig sind in die Selbst-Organization und Freie-Wähl-Prozeß.

Bei die Wahrnehmung kann ich vielleicht folgende sachen nutzen.

- Cues
- Relative Größe
- Hochheit des vizuelle Bild
- Lineär Perspektiv
- Reduzierte Klarheit
- Textur
- Bewegung

Dies sind “Unabhängige” sachen die auch mehr spezialisiert können gemacht werden für “Decentralität.” Vielleicht ist es richtiger um mit Gestaltgesetze zu arbeiten. Aber immer da ist ein abhängigkeit mit die Erinnerung für die finale Aufgabenstellung. Was auch jetzt ein groß Problem ist.

Für Koordination da mussen irgendwie norm-gebunden Sache bei zusammen gebracht werden. Bei den BBC, in ein Experiment, hat man es mit Cartoons getan. Mit andere Worter Darstellung. Irgendwie hat es mit die Semiotik zu tun, ich habe Bucher gekauft wo man auch die Vizuelle Semiotik beschreibt.

Man sagt dass alle Kognition Wahrnehmung ist, ist es wohl so?

Ja, die mentale Revolution ist nicht vorbei aber jetzt ist Intelligenz etwas in das Spiel und nicht so sehr in der Kopf.

Vielleicht wird es einen Quiz, kein Prozeß, keine Reglung gleichwie es war.

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