Freitag, 6. Juli 2012

Nicht schlecht, nicht schlecht zusammen.

Menschen sind unterworfen an die Illusion um die Realität der Welt rundherum zu viel Echtheit zu geben. Dies kann werden angewandt auf der Begriff Bewußtsein binnen soziale Kognition. Der Fakt dass wir bei der Infererenz, was eine Äußerung ist von Begriff, das Resultat von diesem Prozeß können aufrufen gibt an das Bewußtsein eine Rolle spielt in Beziehung mit diesem Prozeß. Selbst als der Prozeß an sich spontan verläuft. Der Fehler die oft werd gemacht bei dem Bewußtsein, ist dass wir es als ein wahrnehmbar Etwas ansehen wohingegen es in Wesen, zumindest binnen die Psychologie, ein Prozeß bleibt. Man kann hier ein Unterschied machen zwischen zwei verschiedene Prozesse binnen Bewußtsein.

Überhaupt ist allein das erste echt bewußtmachend Bewußtsein in die Weise von bewußte Erfahrung. Wohl weil da hier von eine “einmachende Wirkung” sprache ist die in Beziehung steht mit Unabhängigkeit der Einheiten von Bewußtsein und Acces-Bewußtsein als solch (Rapportage und Kontrolle von Benehmen ist hier pro Definition möglich). Der zweite Aspekt ist in Wesen kein analogisch prozeß oder ein Prozeß dass in Beziehung steht mit Übereinstimmung aber ein von “ununterschiedlich Unterschied.” Wenn ein Unterschied nicht zu unterschieden ist bedeutet dies nicht dass es keine Einheit kann formen mit eine ubersteigende Zustand von Bewußtsein aber wohl dass da kein Reden gibt an zu geben worum es nicht kann gebunden werden mit andere unterlegen Zustande von Bewußtsein. Der Gefolge dass es nicht unterstützt wird von unterlegen Zustande von bewußt sein ist dass es "verglimmt." Die prozeßmaßige Erklärung die hierzu werd geboten ist dass phänomenal Bewußtsein beschränkt werd. Manche Einheiten werden wohl abgeleit doch kriegen keine Beziehung miteinander durch ein Mangel an Konsensus. Eine Beziehung binnen phänomenologisch Bewußtsein geht immer zusammen mit ein oder ander Aspekt dass übereinstimment ist und zusammen geht mit dem Erfolg von ein Gefühl. Du fühlst eine Beziehung, doch du kannst es nicht aufrufen mit andere Worte. Ohne unterlegen Übereinstimmung kann da also kein phänomenal Bewußtsein enstehen doch dies will in der Tat nicht sagen dass bestimmte Aspekten nicht inferiert sind. In Anbetracht die eng unterlegen Beziehung zwischen die Konzepte Acces-Bewußtsein und phänomenal Bewußt sein ist der Rückschluss überhaubt zu machen dass diese andere Aspekten auch nicht als bewußt erfahrt können werden. Da ist ebenfalls keine Sprache von Acces-Bewußtsein.

Dies bietet ein mögliche Erklärung worum Experimente binnen soziale Kognition die sich nicht spezialisieren in spontane oder automatische Prozesse der "fundamentale Attributierung Fehler" zeigen. Der Fakt dass wir situationelle Informationen nicht in Rechnung neigen zu nehmen.

Ein Grund dass Menschen eher nach der Person attributieren ist dass wir allen die Neigung haben um Standfestigkeit zu suchen. Dies ist auch ein Erfolg von die Neigung um die erfahren Realität zu überschätzen. Hiermit hängt auch zusammen dass wir uns basieren auf was sichtbar oder besser “salient” ist. Danebe sehen wir dass wenn wir in unsichere Umstände hier noch mehr auf zutrauen. Wir kennen etwas stabil mehr Wert zu denn notig und wir geben Vorrang zum Erklärung hieran. Der Unterschied mit mehr sichere Umstände ist dass wir eher Risiken nehmen gehen binnen unseres benehmen während wir auf sicher spielen bei sichere Umstand. Beiden sind Beispielen von naiv Realismus. Dies will natürlich nicht sagen dass wir nicht kluger sind in unserer Wahrnehmung denn dies. Wir unterdrücken es allein durch eine Neigung bis Interpretation oder Bewußtsein.

In Wesen ist unseres Denken, ob es jetzt bewußt ist oder nicht, das Selbste. Was Unterschied kann machen ist dass wir unbewußt eigentlich mehr strukturiert (darum nicht genauer) sind in Vergleichung mit dem änderliche Realität. Jedoch besteht da gemäß der Erleichterungs-Philosoph Kant auch der Intuition der Zeit. Dies ist in Wesen minder relevant für momentane Wahrnehmung aber eher für Korrektion. Da ist also ein Konzept nötig um bis Einmachung zu kommen so dass unseres unbewußtes Denken bewußt werden kann. Ohne ein Konzept gleichwie Motive dass sowohl Situation und Person in Rechnung nimmt (doch hindurch ein lineare Zeitsbegriff muss werden ausgefühlt) kann man also kein Rechnung nehmen mit die Korrektionen die wir als Mensch sollte machen. Motive sollen inferiert werden weil sie ein Muß bedeuten für Phänomene gleichwie "Empathie” und “Theory of Mind.” Dies ist an sich nicht in erste Instanz eine Sache von Acces-Bewußtsein aber wohl von phänomenal Bewußtsein. Dasjenige steht für das Gefühl (oder die Evaluation) die resultiert aus die Analogieen die Menschen machen. Dies prozeß wirkt auf Basis von Übereinstimmung die einmachend ist aber minstens nicht ganz. Die Frage ist natürlich dass dies eine lauter evaluative Mechanismus ist ob dass da auch semantische Bedeutung anwesend ist. Eine Kombination von die zwei kann durch der Begriff von Motive verstärkt und verteidigt werden. Bereits ist es so dass durch die inherente Bedeutung der Intuition Zeit dass wir hierdurch vor allem in eine Kontext von Änderung durchhin fortlaufende Zeit nutzung sollen machen. Was auf Turnus früh ob spät auch unterworfen werd an naiv Realismus.

Änderung und Gedanken lesen hängt also vermutlich zusammen. Wir unterdrücken in Vielen Umstand die Situation weil sie nicht als relevant wird erfahrt. Wo es um geht ist der Person. Eine Situation hat in meisten Umstände nur eine sekundäre Rolle. Es gleicht so zu sein dass das Benehmen auf sich einmachend wird, stark in Beziehung mit Persönlichkeitstypen und dass die Situation ungenügend Koherent sind. Motive als bindend Konstrukt formen kleinere Einfluss, weil sie auf afleitungen sind basiert die secundär sind. Man kennt ein afleitung von ein Motiv zu durch Mittel von die Situation und durch Mittel von der Person. Sicher dort wohl eine Übereinstimmung ist, ob dies jetzt positive ist oder negative evaluative ist, soll da wohl eine höhere maß von verwirkung entstehen. Aber ohne eine Intention um wirklich der Person empathisch zu verstehen sollen wir zurück kommen auf naiv Realismus. Änderung fragt Zeit und Änderung fragt Begriff. Was an sich subjectiv ist und ein höhere Familiarität fragt mit dem Person in Sache.

Frühe Konklusion ist also dass da Sprache ist von ein mehr träge Verwirkung ist von Motive als solch bei Anfang jedoch bei größere Familiarität kann zunehmen durch ein andere Blick von wahrnehmen. Ein Phänomen gleichwie “mere-exposure effect” kann ebenso möglich auch so zu erklären sein. Wir gehen Menschen als positiver wahrnehmen als wir sie länger kennen. Empathie bringt Begriff für welches Motiv denn auch. Naiv Realistisch.

Da besteht also die Neigung um in erste Instanz Motive zu unterdrücken durch ein Mangel an primäre Übereinstimmung. Tiefere und sekundaire Übereinstimmung wird bewältigt von das Moment dass Menschen sich richten auf der innerlichen triebfähren von ein Person und nicht auf das Benehmen an sich. Da ist also ein größer Bewußtsein notig um Motive zu nutzen. Etwas was bei Anfang nicht relevant anfühlt gesehen die größere Übereinstimmung zwischen Benehmen und Person. Wenn wir Menschen länger kennen sollen wir auch mehr “Blick” kriegen auf wie jemanden sein Benehmen zu vorspellen ist. Wir sind also nicht willens um wüste Associationen zu machen, was wiedermal passt in eine Neigung zu Stabilität.

Daneben kann man sagen dass Normen wichtig sind bei dem naiv realistische Denken. Wir haben gesehen dass wenn man auch Stereotypen beifügt auch andere Effekten bekommen werden. Die Daten sollen noch werden interpretiert.

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Christian Bale - Equilibrium: feeling a moment

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