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Samstag, 17. August 2013

Strahlemann & Söhne.


Doing what is prescribed is an act of love for the environment. Although it is so, that situational understanding is not stereotypical, no, it is about abstract interrelations, even if abstract thinking means often, to see it in a concrete context. Mostly we have too high expectancies, which leads to a loss of persistence. Which leads to more perceptive and categorical thinking. Yes, you are seen as a person, a face. Not a background ...

Montag, 1. April 2013

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Intuition.

Intuition kommt des Latein "intueri" was so viel will sagen als beobachten. Intuition ist nach C.G. Jung eine psychologische Funktion die Beobachtungen überbringt langs unbewußte Weg. Objekt von diese Beobachtung kann alles sein. Außerliche oder innerliche Objekten oder die Verhaltungen. Bei Intuition gibt man also eine ganze Einhalt, ohne zu wissen was die Ursprung ist von diese Einhalt. Oft ist Intuition ansehen als Konlusionen bekommen ohne ein Zug von logische Gedanken (die zur Ursprung können zurück gebracht werden). Es ist eine Weise von instinktiv verstehen und es ist ignorant der Einhalt. Intuition ist konkret. In Gegenstellung mit Gefühl oder Denken. Bei Intuition gehört immer ein Sicherheit und Abwesenheit von Zweifel. Spinoza hat geschrieben das Intuition die höchste Form von Wissenschaft ist. Der Intuition hat dies mit dem Gewahrwerden gemein wobei auch die psychische Basis Ursprung und Motiv ist von ihren Sicherheit. Auf der selbste Weise beruht die Sicherheit des Intuition auf einem bestimmte Faktlichkeit die initiell nicht bewußt war. Intuition ist immer ausgleichend mit dem Gewahrwerden.

Alle Leute haben Intuition. Daneben ist auch Kreativität eine sehr komplexe Ahnung die nicht allein das Individuum aber auch die ganze Gemeinschaft in Begriff nimmt. Es kann nicht werden definiert für ein isoliertes Individuum aber soll diskutiert werden mit Respekt für ein bestimmte Gemeinschaft sein Wertkriteria. Vielen ansehen auch Kreativität als die höchste Form von humane Intelligenz. Ich meine das es mehr wichtig ist um Kreativität eher als ein Wert zu ansehen. Das Gefühl von Sicherheit ist nicht immer richtig und man soll wissen was für Situation man hat. Natürlich ist es so das Intuition nicht etwas ist das bei jedem gleich ist. Ich denke das manche Leute ein bessere Intuition haben denn andere, selbst wenn es oft bekräftigt werd dass Intuition etwas allgemein ist. Man sagt das Intuition und Kreativität weiter gehen denn das rationelle denken. Ich finde es nicht richtig, man kan auch sagen das denken mit Intuition auch eine Weise ist von rationell denken. Der Nachteil ist jedoch dass der Intuition nie für immer ist, es ist immer temporär. Wobei es so ist dass das ordentliche rationelle Denken eher die Sache für die Zukunft hilft. Ich denke das in erste Stelle dies die Einhalt ist des Intuition. Selbst wenn ich nicht sicher davon bin. Selbst wenn es Möglichkeit gibt. Selbst wenn wir alle am Heute willen leben.

Duran duran - Come undone

Samstag, 25. August 2012

Typen der Koherenz.

Wenn man die Koherenz bestimmt seht man dass da fünf Typen sind die man kann unterschieden.

Zwei davon sind basiert auf Induktion, die drei andere sind eher basiert auf was passiert ins Gehirn.

In der erste Fall spricht man von Erklärung und Beobachtung. Ich bin eher in Beobachtung interessiert. Dies ist viel mehr einfach denn das Erste.

Die andere drei sind: Analogie, Deduktion und Konzepten.

Natur sind alle abhängig von dem Gehirn, aber weil Professor Heylighen für die Analogie von das "Global Brain" ist denke ich dass ich der Weg der Induktion soll bewandern.

Für mich ist die Umwelt mehr Komplex denn das Gehirn aber das Gehirn ist mehr organisiert. Das ist eine Idee der Erleichterung.

Freitag, 13. Juli 2012

Freitag der 13.

Wie denn auch. Die Intelligenz gibt spaß wenn wir nicht vertrauen auf der Kern der Sache aber spielt mit den Elemente in der Kontext. Wir können dabei Unterschied machen zwischen Elemente die sich in die Situation befinden und Sachen in das semantische (associative) Denken. Der Unterschied bei diesem Unterschied ist eigentlich ein gute Grund um zu bestimmen was das Alter oder die Entwicklung ist des Person. Es ist der Raum wo du sich kann lassen gehen. Wenn wir eigentlich lügen über uns selbst sollen wir diese Raum vermeiden zu betreten und bei die Seriosität bleiben. Eine andere Möglichkeit ist dass wir obsessiv bleiben in diese Raum was so kann sein bei die Religösität, das Illusionär Denken, und die Kunst. Wie denn auch, es bleibt eine Sache von können loslassen. Ohne das da ist keine spaß und bleibt das ganze eine kleine Welt. Selbst wenn die Fantasie große Proportionen angenommen hat. Natürlich finde wir es auch nur spaßig wenn da eine Form von Sublimation anwesend ist. Ohne das, da ist allein ein gescheiterte Versuch um sich von die Seriosität und das Eintönige des Leben zu befreien. Was sehr infantil anfühlt. Sehr junge Kindern können schon diese Sublimation machen. Ein großes Teil der Erziehung ist basiert auf diese Verwindung zu lernen machen.

Wesentlicht geht es ja über lügen. Du sehst wenn wir Körpersprache analysieren dass wir eigentlich nicht semantisch analysieren aber eine Attitude. Wenn du alles zu seriös nehmt hast du wirklich ein Attitude-Problem. Um den Grund dass du die Ehrlichkeit als ein zu große Wert erhebst. Du halt zu wenig Rechnung mit die Situation an sich, mit dem Veränderliche, mit dem Werden an sich. Da ist keine Kontrolle wenn du sich nur auf die Kontrolle basiert. Kontrolle ist eine Sache von Bewegung und akzeptieren dass die Bewegung besteht. Wenn du sich auf Vertrauen basierst, sicher wenn da eine infantile Entwicklung anwesend ist, solltes du nur auf die Person basieren und nicht auf die Situation. In der Kontext von Liebe ändert sich das. "To be in love" bedeutet dass du sich an das Gefühl übergibt was wesentlich eine imaginäre Beziehung ist mit eine Person oder eine Sache. Du verlasst die Welt an sich durch die Liebe. Was auch in Theorie möglich ist wenn die Ander das ohne Widerstand akzeptiert. Meistens kann man das eigentlich nicht tun. Sicher wenn man sich nicht unvermittelt auf der Automatismus kann basieren. Ja, eigentlich ist es so das Menschen die sich infantil entwickelt haben (die "Babyfaces" unter uns) sollen lügen. Warum willen die denn manchmal nicht lügen und ehrlich sein, seriös sein? In Wirklichkeit weil sie dumm sind, und wissen dass die Dummheit Kraft in sich behalt.

Die Kraft des Unendliche, das Unbewußte. Das associative Verlangen. Sie bleiben stechen in diese Welt. Als Person, meistens ohne Bewußtsein und mit nicht echt sichtbare Zeichen. Um den Grund dass sie wesentlich durch Ehrlich zu sein die größte lügner sind. Sie basieren sich nicht auf das Dasein aber auf das Sein was die Entwickelung in soziale Beziehung in der Weg steht und wodurch allein die Person Wert kriegt. Der Spaß geht verloren in das associative Denken und die Situation auch. Man basiert sich auf die Welt binnen und gibt zu viel Wert da an. Ohne die Liebe kann Befreidung bieten durch die Kunst an sich. Eine Weg die nicht ohne ein artifizieles Mittel, eine Entschuldigung, kann geschieden. Wesentlich bietet das echte Leben die beste Art um den Wert von dem Weg zu beurteilen. Aber es ist auch so das Infantilität in diese Kontext von ein Mensch sowieso befruchtend ist. Das Virtuelle von Deleuze gibt hier Aufmerksamkeit an.

Wesentlich geht es also um die Erwartung von die Menschen herum das ein angepasste intelligente Benehmen anwesend ist. Wenn dies nicht da ist denn entsteht da eine Situation von Distanz nehmen und die Erwartung das da verbesserung entsteht bei und in das Verlangen und unbewußste Denken. Aber das ist sehr schwer um den Grund dass die Situation an sich die beste Umgebung ist um zu lernen. Das Wahrnehmen von das eigenes Denken und die Selektion von was du wirklich sagst endet meistens mit der Stille. Was eine Ausserung ist von die Ruf nach was du kannst werden. Zu viel Stille ist nicht gut. Die Ruf ist gegrund auf nichts, an sich, und wenn du zu viel da auf gegrund bist, bist du wirklich verrückt. Außer wenn du sich kann verwirklichen in ein anderes Gebiet wo du reale Sachen kannst erreichen. Ostrazismus ist also eine Zwang um sich in das Intellektuelle zu vertiefen oder nach andere Gruppen zu suchen. Meistens sind das marginale oder kriminelle Gruppen. Wo da andere Weisen sind von denken und wo das die Stille minder vorherrscht. Es passt besser zusammen. Das Problem ist jedoch dass wenn du einmal entschied hat um die Weg von das Intellektuelle zu bewandern dass du auch in diese Gruppen nicht mehr passt. Da ist keine andere Weg denn zu lügen. Und das ist schwer um die Grund das die Angst ein Große Feind ist von der Lüge. Die Kreativität befind sich immer in den Rand, nie in dem Kern. Hat keine Angst für Änderung, änder Angst ist der Botschaft.

Auch ist es so dass manche Sachen nie änderen. So ist es so das wir uns grunden auf Sachen die wir unbedingt als gut ansehen. Sachen die wir unbedingt als gut ansehen sind ein Grund für Humor an sich. Nicht das sublimierte denken aber Sachen die so vor die Hand liegen dass sie bei den Menschen die da nicht das Glück hinter ihr haben es nicht spontan in das Lachen inferieren. Sie sehen es nur in die Seriosität und Wehmut. Was macht das für Leute diese Humor schnell ein Lachen ist mit sichselbst was eigentlich eine Akzeptierung einhalt das sie eigentlich Nichts sein. Kindern können dabei sehr hart sein. Sie befinden sich nur in die externe Spielraum und wer da nicht stark ist kriegt es schwer zu erdulden und/oder zählt nicht mit.

Gehen und nicht laufen, nach diese Spielraum und wissen dass man Nichts ist, in diese Spielraum ist eher Bedingung denn Ausnahme an sich. Das Intellekt bleibt jedoch oft nicht hierbei still stehen. Der Karneval ist dabei ein Beispiel, aber auch etwas gleich Freitag der 13. Woran ich michselbst viel spaß mach. Ohne nicht wenn das Benehmen an sich und nicht die kindische Spielraum der Grund der Panik wird.

Wir sind Helden - Endlich ein Grund zur Panik

BT feat. Rob Dickinson - Always (Chicane Mix)

Freitag, 6. Juli 2012

Nicht schlecht, nicht schlecht zusammen.

Menschen sind unterworfen an die Illusion um die Realität der Welt rundherum zu viel Echtheit zu geben. Dies kann werden angewandt auf der Begriff Bewußtsein binnen soziale Kognition. Der Fakt dass wir bei der Infererenz, was eine Äußerung ist von Begriff, das Resultat von diesem Prozeß können aufrufen gibt an das Bewußtsein eine Rolle spielt in Beziehung mit diesem Prozeß. Selbst als der Prozeß an sich spontan verläuft. Der Fehler die oft werd gemacht bei dem Bewußtsein, ist dass wir es als ein wahrnehmbar Etwas ansehen wohingegen es in Wesen, zumindest binnen die Psychologie, ein Prozeß bleibt. Man kann hier ein Unterschied machen zwischen zwei verschiedene Prozesse binnen Bewußtsein.

Überhaupt ist allein das erste echt bewußtmachend Bewußtsein in die Weise von bewußte Erfahrung. Wohl weil da hier von eine “einmachende Wirkung” sprache ist die in Beziehung steht mit Unabhängigkeit der Einheiten von Bewußtsein und Acces-Bewußtsein als solch (Rapportage und Kontrolle von Benehmen ist hier pro Definition möglich). Der zweite Aspekt ist in Wesen kein analogisch prozeß oder ein Prozeß dass in Beziehung steht mit Übereinstimmung aber ein von “ununterschiedlich Unterschied.” Wenn ein Unterschied nicht zu unterschieden ist bedeutet dies nicht dass es keine Einheit kann formen mit eine ubersteigende Zustand von Bewußtsein aber wohl dass da kein Reden gibt an zu geben worum es nicht kann gebunden werden mit andere unterlegen Zustande von Bewußtsein. Der Gefolge dass es nicht unterstützt wird von unterlegen Zustande von bewußt sein ist dass es "verglimmt." Die prozeßmaßige Erklärung die hierzu werd geboten ist dass phänomenal Bewußtsein beschränkt werd. Manche Einheiten werden wohl abgeleit doch kriegen keine Beziehung miteinander durch ein Mangel an Konsensus. Eine Beziehung binnen phänomenologisch Bewußtsein geht immer zusammen mit ein oder ander Aspekt dass übereinstimment ist und zusammen geht mit dem Erfolg von ein Gefühl. Du fühlst eine Beziehung, doch du kannst es nicht aufrufen mit andere Worte. Ohne unterlegen Übereinstimmung kann da also kein phänomenal Bewußtsein enstehen doch dies will in der Tat nicht sagen dass bestimmte Aspekten nicht inferiert sind. In Anbetracht die eng unterlegen Beziehung zwischen die Konzepte Acces-Bewußtsein und phänomenal Bewußt sein ist der Rückschluss überhaubt zu machen dass diese andere Aspekten auch nicht als bewußt erfahrt können werden. Da ist ebenfalls keine Sprache von Acces-Bewußtsein.

Dies bietet ein mögliche Erklärung worum Experimente binnen soziale Kognition die sich nicht spezialisieren in spontane oder automatische Prozesse der "fundamentale Attributierung Fehler" zeigen. Der Fakt dass wir situationelle Informationen nicht in Rechnung neigen zu nehmen.

Ein Grund dass Menschen eher nach der Person attributieren ist dass wir allen die Neigung haben um Standfestigkeit zu suchen. Dies ist auch ein Erfolg von die Neigung um die erfahren Realität zu überschätzen. Hiermit hängt auch zusammen dass wir uns basieren auf was sichtbar oder besser “salient” ist. Danebe sehen wir dass wenn wir in unsichere Umstände hier noch mehr auf zutrauen. Wir kennen etwas stabil mehr Wert zu denn notig und wir geben Vorrang zum Erklärung hieran. Der Unterschied mit mehr sichere Umstände ist dass wir eher Risiken nehmen gehen binnen unseres benehmen während wir auf sicher spielen bei sichere Umstand. Beiden sind Beispielen von naiv Realismus. Dies will natürlich nicht sagen dass wir nicht kluger sind in unserer Wahrnehmung denn dies. Wir unterdrücken es allein durch eine Neigung bis Interpretation oder Bewußtsein.

In Wesen ist unseres Denken, ob es jetzt bewußt ist oder nicht, das Selbste. Was Unterschied kann machen ist dass wir unbewußt eigentlich mehr strukturiert (darum nicht genauer) sind in Vergleichung mit dem änderliche Realität. Jedoch besteht da gemäß der Erleichterungs-Philosoph Kant auch der Intuition der Zeit. Dies ist in Wesen minder relevant für momentane Wahrnehmung aber eher für Korrektion. Da ist also ein Konzept nötig um bis Einmachung zu kommen so dass unseres unbewußtes Denken bewußt werden kann. Ohne ein Konzept gleichwie Motive dass sowohl Situation und Person in Rechnung nimmt (doch hindurch ein lineare Zeitsbegriff muss werden ausgefühlt) kann man also kein Rechnung nehmen mit die Korrektionen die wir als Mensch sollte machen. Motive sollen inferiert werden weil sie ein Muß bedeuten für Phänomene gleichwie "Empathie” und “Theory of Mind.” Dies ist an sich nicht in erste Instanz eine Sache von Acces-Bewußtsein aber wohl von phänomenal Bewußtsein. Dasjenige steht für das Gefühl (oder die Evaluation) die resultiert aus die Analogieen die Menschen machen. Dies prozeß wirkt auf Basis von Übereinstimmung die einmachend ist aber minstens nicht ganz. Die Frage ist natürlich dass dies eine lauter evaluative Mechanismus ist ob dass da auch semantische Bedeutung anwesend ist. Eine Kombination von die zwei kann durch der Begriff von Motive verstärkt und verteidigt werden. Bereits ist es so dass durch die inherente Bedeutung der Intuition Zeit dass wir hierdurch vor allem in eine Kontext von Änderung durchhin fortlaufende Zeit nutzung sollen machen. Was auf Turnus früh ob spät auch unterworfen werd an naiv Realismus.

Änderung und Gedanken lesen hängt also vermutlich zusammen. Wir unterdrücken in Vielen Umstand die Situation weil sie nicht als relevant wird erfahrt. Wo es um geht ist der Person. Eine Situation hat in meisten Umstände nur eine sekundäre Rolle. Es gleicht so zu sein dass das Benehmen auf sich einmachend wird, stark in Beziehung mit Persönlichkeitstypen und dass die Situation ungenügend Koherent sind. Motive als bindend Konstrukt formen kleinere Einfluss, weil sie auf afleitungen sind basiert die secundär sind. Man kennt ein afleitung von ein Motiv zu durch Mittel von die Situation und durch Mittel von der Person. Sicher dort wohl eine Übereinstimmung ist, ob dies jetzt positive ist oder negative evaluative ist, soll da wohl eine höhere maß von verwirkung entstehen. Aber ohne eine Intention um wirklich der Person empathisch zu verstehen sollen wir zurück kommen auf naiv Realismus. Änderung fragt Zeit und Änderung fragt Begriff. Was an sich subjectiv ist und ein höhere Familiarität fragt mit dem Person in Sache.

Frühe Konklusion ist also dass da Sprache ist von ein mehr träge Verwirkung ist von Motive als solch bei Anfang jedoch bei größere Familiarität kann zunehmen durch ein andere Blick von wahrnehmen. Ein Phänomen gleichwie “mere-exposure effect” kann ebenso möglich auch so zu erklären sein. Wir gehen Menschen als positiver wahrnehmen als wir sie länger kennen. Empathie bringt Begriff für welches Motiv denn auch. Naiv Realistisch.

Da besteht also die Neigung um in erste Instanz Motive zu unterdrücken durch ein Mangel an primäre Übereinstimmung. Tiefere und sekundaire Übereinstimmung wird bewältigt von das Moment dass Menschen sich richten auf der innerlichen triebfähren von ein Person und nicht auf das Benehmen an sich. Da ist also ein größer Bewußtsein notig um Motive zu nutzen. Etwas was bei Anfang nicht relevant anfühlt gesehen die größere Übereinstimmung zwischen Benehmen und Person. Wenn wir Menschen länger kennen sollen wir auch mehr “Blick” kriegen auf wie jemanden sein Benehmen zu vorspellen ist. Wir sind also nicht willens um wüste Associationen zu machen, was wiedermal passt in eine Neigung zu Stabilität.

Daneben kann man sagen dass Normen wichtig sind bei dem naiv realistische Denken. Wir haben gesehen dass wenn man auch Stereotypen beifügt auch andere Effekten bekommen werden. Die Daten sollen noch werden interpretiert.

Depeche Mode - When the body speaks

Ten Sharp - You

Christian Bale - Equilibrium: feeling a moment

Milk Inc. - Forever

Eigentlich - Hör dir selber zu

Dienstag, 3. Juli 2012

Reflektion über Experimente.

Ich hatte Experimente mit viel und wenig Input und Fragen um den Prozeß zu beeinflussen was eine große Einfluss bedeutet. Der Mentor kann das nicht annehmen. Ich hatte nicht gut eine Idee von Möglichkeiten um die Kriteria Diversität, Unabhängigkeit und Dezentralität (und Koordinierung) bis abhängige Variablen zu machen.

Für mich da ist wirklich kein Problem weil die Gedanken und das mentale Apparatus mehr ist denn was in die Untersuchung kann untersucht werden. Aber wenn du es natürlich rein anseht darfst du meinen dass da natürlich Sprache ist von Kontrolle. Natur, es ist ein Experiment.

Die Frage ist natürlich wie ich es kann tun ohne so viele Kontrolle. Da sind mehrere Sachen dass ich tun kann. In erste Stelle muss ich Untersuchungen haben wo nicht so sehr meine Manipulationen wichtig sind aber der Stimulus selbst. Aber das ist ganz nicht einfach. Diversität ist auch einfach zu untersuchen wenn da eine Diversität ist von Gruppe und Menschen. Also andere Menschen und andere Gruppe. Es geht um die kognitive Diversität. Vielleicht ist es möglich um es mit andere Konzepten oder andere Informationen tout court zu tun.

Es ist viel minder einfach mit Unabhängigkeit und Decentralität. Wo Diversität eine Sache von Inhalt ist, ist Unabhängigkeit eine Sache von Struktur. Du kannst sagen, eine andere Weise von Denken. Nicht die Inhalt ist wichtig aber z.B. die Spur von Assoziationen.

Wenn ich der Prozeß von lernen manipulier tu ich an die Selbst-Organisation Gewalt an. So ich muss irgendwo etwas suchen dass in die Beobachtung von Stimuli simultan eine andere Weise von denken generiert. Es bleibt so eine psychologische Selbst-Organisation pur sang, und das Subjekt bleibt erhält statt wenn ich das Lernen manipulier. Und viel mehr gehe einspielen auf Objekt wenn ich die Gang von Sachen manipulieren gehe. Dies ist eigentlich gegrund in der Begriff der Relativitätstheorie. Ich hoffe dass mein Mentor dies will verstehen.

Aber groß Problem ist dass ich selbst nicht weiß ob er mehrere Weisen von denken sind. Man spricht wohl von associative denken aber jede denken ist associativ und wir sprechen immer mit eine Dualität in das normale tollige umgehen beieinander. Ist da wirklich etwas anders in Struktur, was objektiv ist, und also in die Zeit ändert mit ein “subjektive” Gefolge als Resultat? Ich denke dass jede Stimulus eine andere Komplexität und andere Weise von denken fragt. Wir kommen so bei der unterschiedliche Funktionen. Alle Tests können werden genutzt aber sollen ein Problem repräsentieren. Da gibt sich wiedermal das selbste Problem. Wenn ich ein Problem design denn ist es immer so dass Selbst-Organization in wenige oder mehrere Weise wird vermindert. So ich muss etwas finden um zu kommen bei ein Problem mit viel Möglichkeiten von eine mentale Funktion (Test) in ein Struktur von mehrere Aspekte.

Aber ich habe nicht das Gefühl dass der Mentor es willst.

Vielleicht kann ich auch mehrere Konditionen machen.

Ich habe kein Idee wie ich dies kann tun und wichtiger ich habe keine Idee wie es in Beziehung steht mit das Schätzen von Chancen. Die finale Aufgabenstellung.

Ich habe kein Idee wie die Intuition (selbst)organisiert.

Es ist in jede Fall wichtig dass die Chance wird gemessen weil es anders nur statistische Inferenz ist.

Immer da ist eine Situation von Kontrolle so.

Es ist nicht möglich um zu bestimmen ob da ein ganz selbstorganisationisch Prozeß ist ohne eine Struktur von die psychologische Struktur oder Fakultät zu bestimmen.

Ohne Aufgabestellungverteilung und höhere Ziel kann man es nie in ein Gruppe untersuchen. Ja, vielleicht kann man es beschreiben aber nicht erklären.

Auch Dezentralität ist ein nich so einfaches Kriterium. Man muss die Möglichkeit geben um zu spezialisieren, das kann allein durch wiederholung. Was die Selsbt-Organization tut abnehmen. Außer wenn ich es in Netzwerk stellen kann.

Eigentlich was die größte Mangel von mir dass ich Fragen für Unabhängigkeit und Decentralität genutzt habe.

Koordination ist noch komplexer um der Grund dass Regeln, Normen und Korrektionen wichtig sind in die Selbst-Organization und Freie-Wähl-Prozeß.

Bei die Wahrnehmung kann ich vielleicht folgende sachen nutzen.

- Cues
- Relative Größe
- Hochheit des vizuelle Bild
- Lineär Perspektiv
- Reduzierte Klarheit
- Textur
- Bewegung

Dies sind “Unabhängige” sachen die auch mehr spezialisiert können gemacht werden für “Decentralität.” Vielleicht ist es richtiger um mit Gestaltgesetze zu arbeiten. Aber immer da ist ein abhängigkeit mit die Erinnerung für die finale Aufgabenstellung. Was auch jetzt ein groß Problem ist.

Für Koordination da mussen irgendwie norm-gebunden Sache bei zusammen gebracht werden. Bei den BBC, in ein Experiment, hat man es mit Cartoons getan. Mit andere Worter Darstellung. Irgendwie hat es mit die Semiotik zu tun, ich habe Bucher gekauft wo man auch die Vizuelle Semiotik beschreibt.

Man sagt dass alle Kognition Wahrnehmung ist, ist es wohl so?

Ja, die mentale Revolution ist nicht vorbei aber jetzt ist Intelligenz etwas in das Spiel und nicht so sehr in der Kopf.

Vielleicht wird es einen Quiz, kein Prozeß, keine Reglung gleichwie es war.